mit Caren Niemann
Samstag, 14. Februar 2026 | 10–12 Uhr
In diesem zweistündigen Theater der Unterdrückten Workshop der Friedenskonferenz 2026 arbeiten wir mit Methoden des Theaters der Unterdrückten, um Frieden, Konflikt und Sicherheit erfahrbar zu machen. In einem explorativen, körperorientierten Spiel erforschen wir, wie diese Begriffe in unserem Alltag, in politischen Debatten und in gesellschaftlichen Machtverhältnissen wirksam werden.
Über Bewegung, Improvisation und szenisches Spiel entstehen Ausdrucksformen, die nicht argumentativ, sondern erfahrungsbasiert sind. Der anschließende Dialog knüpft direkt an diese Erfahrungen an und eröffnet neue Perspektiven auf Handlungsspielräume, Widerstand und solidarisches Miteinander.
Der Workshop richtet sich an alle, die politische Fragen jenseits von Theorie und Diskussion erkunden und neue Zugänge zu Frieden und Konflikt ausprobieren möchten.
Vorkenntnisse oder Theatererfahrung sind nicht erforderlich.
Der Workshop richtet sich an alle, die:
- neue Zugänge zu Frieden und Konflikt suchen
- politische Themen jenseits von Worten erfahrbar machen wollen
- Lust auf gemeinsames, kreatives Erkunden haben
👉 Keine Theatererfahrung erforderlich.
Neugier, Offenheit und die Bereitschaft zur Teilnahme genügen.
Über das Format: Theater der Unterdrückten Das Theater der Unterdrückten ist eine international angewandte Methode der politischen Bildungs- und Friedensarbeit. Es verbindet Körperarbeit, kollektives Lernen und gesellschaftliche Reflexion und eröffnet neue Wege, Machtverhältnisse, Konflikte und Handlungsspielräume sichtbar zu machen.
Warum Theater der Unterdrückten zur Friedenskonferenz passt
Der Theater der Unterdrückten Workshop eröffnet einen besonderen Zugang zu Fragen von Frieden und Konflikt, der über Diskussion und Analyse hinausgeht. Teilnehmende gewinnen neue Perspektiven darauf, wie Macht, Unterdrückung und Handlungsspielräume im eigenen Alltag und in gesellschaftlichen Strukturen wirksam sind. Durch die körperliche Erfahrung werden politische Zusammenhänge unmittelbar erfahrbar und emotional nachvollziehbar.
Gerade im Rahmen einer Friedenskonferenz schafft das Theater der Unterdrückten einen Raum, in dem abstrakte Begriffe wie Sicherheit, Gewalt oder Solidarität konkret werden. Der Workshop stärkt Wahrnehmung, Empathie und die Fähigkeit, Konflikte bewusst wahrzunehmen und alternative Handlungsoptionen zu erkunden – zentrale Kompetenzen für Friedensarbeit und gesellschaftliches Engagement.
Samstag, 14. Februar 2026 | 10 – 12 Uhr | Salesianum, St.-Wolfgangs-Platz 11, München
