Friedenskonferenz München

Internationales Forum im Alten Rathaus der Landeshauptstadt München am 12.2. 2016

Von links: Robert Probst von Shlomo Geistreich, Nirit Sommerfeld, Markus Weingardt, Loretta Napoleoni, Clemens Ronnefeldt, Beatrix Zurek und Andi Arnold von Shlomo Geistreich.

Beiträge zur Internationalen Friedenskonferenz 2016:

Beitrag von Loretta Napoleoni, Manuskript englisch, der tatsächliche Vortrag war davon abweichend. Übersetzung des englischen Manuskripts hier...
Moderation von Clemens Ronnefeldt am 12.2. beim Internationalen Forum
Statement von Dr. Klaus Hahnzog beim Expertenhearing am 13.2. 2016

Zusammenfassende Berichte vom Internationalen Forum und vom Expertenhearing
Stand 15.3. 2016
Bericht von der Sicherheitskonferenz, über die Demonstration und die Protestkette, über die Friedenskonferenz und den "Side-Event" zum Thema "Syrien - wie beenden wir den Krieg", von Thomas Mohr vom Verein "Münchner Sicherheitskonferenz verändern e.V."
Sendung der DFG-VK München bei Radio Lora mit Ausschnitten vom Internationalen Forum am 12.2. 2016
http://www.dfg-vk-bayern.de/muenchen/friedensforum/160307-Lora-Frieko-21016.mp3

Zusammenstellung von links auf Berichte und Videoaufzeichnungen einzelner Veranstaltungen und Beiträge:

Friedenskonferenz Zusammenstellung von Artikeln von Gudrun Haas:
 
SZ über Klaus Hahnzog:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/kaempfer-fuer-den-frieden-auf-der-anderen-seite-1.2863129
 
„Ein Diplomat ist Rödl eben nicht“:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sicherheitskonferenz-was-die-siko-fuer-muenchen-bedeutet-1.2861679
 
auch der WDR 2 Radio hat was gebracht:
http://www.wdr2.de/nachrichten/wdrzweinamo175340.html
 
das ist der BR-Beitrag mit der unvollständigen Information am Ende des Artikels
http://www.br.de/nachrichten/sicherheitskonferenz-demonstration-friedenskonferenz-100.html

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Bilder von der Konferenz und der Protestkette (Facebook Bayern)von Martina Jäger:
https://www.facebook.com/Deutsche-Friedensgesellschaft-Dfg-Vk-Bayern-149160555227803/?fref=ts
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Video v. Martina Jäger vom Beitrag zum Expertenhearing von Thomas Rödl, es fehlt die letzte halbe Minute,  in der die Atombomben in Büchel angesprochen  und die Forderung nach Ausstieg aus der atomaren Teilhabe formuliert wurde.
https://www.youtube.com/watch?v=ufcrkRhe4Kk&feature=youtu.be
hier die Abschrift des Beitrags
 
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Stephan Kroener von Peace Brigades International:
http://www.pbideutschland.de/aktuelles/video-der-ehemalige-pbi-freiwillige-stephan-kroener-erkl%C3%A4rt-die-arbeit-von-pbi-auf-der-14
https://www.ziviler-friedensdienst.org/de/aktuelles/muenchner-friedenskonferenz-unterstuetzt-den-zivilen-friedensdienst
 

Berichte und Bilder von der Protestkette in der Münchner Fußgängerzone am 13.2. 2016:
 

 

Programm                                                                                                   Stand 16.1. 2016
Donnerstag  11.2. 2016:                                                                              19.00 Uhr, DGB- Haus
Dr. Emilio Astuto:
Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika – die BRICS Staaten.
Kooperation oder Konfrontation. Präsentation und Diskussion.
Einführung und Moderation: Thomas Rödl, Deutsche Friedensgesellschaft- Vereinigte Kriegsdienstgegner
 
Freitag 12.2., Internationales Forum, Altes Rathaus
Loretta Napoleoni: Herausforderung Kalifatstaat. Ansätze für zivile Lösungen.
Markus Weingardt: Religion und Frieden. Beispiele für Friedensarbeit aus religiöser Motivation. Kurzfassung des Beitrags.
Nirit Sommerfeld: Versöhnungsprojekte in Palästina. Eine kritische Bestandsaufnahme und Betrachtung. Sie engagiert sich für ein Ende der Besatzung in Palästina. Zudem gestaltet sie den Kulturbeitrag mit dem
ORCHESTER SHLOMO GEISTREICH
Moderation: Clemens Ronnefeldt, Friedensreferent des Internationalen Versöhnungsbundes
Grußwort der Landeshauptstadt München: Beatrix Zurek, Stadträtin
Samstag 13.2.                                                                              10.0 Uhr, DGB Haus
Gesprächsforum mit den ReferentInnen des Internationalen Forums; ab 9.30 Uhr Kaffee, Brezen etc.
Moderation: Clemens Ronnefeldt, Friedensreferent des Internationalen Versöhnungsbundes
 
wir bitten um einen Kostenbeitrag von 8,- €, ermäßigt 4,- €, Solidaritätsbeitrag 10,- €
 
Samstag 13.2.                                                      18.30 Uhr, DGB Haus (bitte beachten Sie den frühen Beginn!)
Expertenhearing: Schutz der Menschenrechte durch Prävention
Vorstellung und Diskussion des Manifests
 
Grußwort: DGB Region München
 
Sonntag 14.2. Friedensgebet der Religionen, 11.30 Uhr, Pfarrsaal St. Anna, St-Anna-Str. 19, (U 4, U5 Lehel)
Infozettel Friedensgebet
Programm Kurzfassung zum Ausdrucken
Prospekt mit allen Informationen und Positionen des Trägerkreises, Stand 23.12. 2015
 
 

Die ReferentInnen der Friedenskonferenz 2016:

(unvollständig)

Loretta Napoleoni

(* 1955 in Rom) ist eine italienische Journalistin und politische Analystin. Sie ist Expertin für Terrorismus und dessen Finanzierung und wurde dafür bekannt, den Umfang der weltweiten terroristischen Ökonomie errechnet zu haben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Loretta_Napoleoni

Loretta Napoleoni ist in Rom geboren und aufgewachsen. Mitte der 1970er Jahre war sie ein aktives Mitglied in der Frauenrechtsbewegung. Sie kam im Zuge des Fulbright-Programms an die Paul H. Nitze School of Advanced International Studies (SAIS) der Johns-Hopkins-Universität und war eine Rotary-Studentin an London School of Economics (LSE). Sie hat einen M.Phil. in Terrorismus vom LSE und einen Master in Internationalen Beziehungen vom SAIS.

Als Ökonomin arbeitete Napoleoni für verschiedene Banken und internationale Organisationen in Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika.

In den frühen 1980er Jahren arbeitete sie für die Ungarische Nationalbank an einem Projekt über die Konvertierbarkeit des ungarischen Forints in die europäischen Währungen; ihre Arbeit wurde eine Vorlage für die Konvertierbarkeit des Rubels ein Jahrzehnt später.

Napoleoni hält regelmäßig Vorträge zur Terrorismusfinanzierung und berät Regierungen betreffend Terrorismusbekämpfung. Als Vorsitzende der Gruppe gegen Terrorismusfinanzierung brachte sie im „Club de Madrid“ Staatschefs aus aller Welt zusammen, um neue Strategien zur Bekämpfung der Finanzierung von Terror-Netzwerken zu entwickeln.

Loretta Napoleoni lebt zusammen mit ihrem Mann und Kindern in London, England und Whitefish, Montana.

Sie ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Fundación Ideas para el Progreso, Thinktank der sozialistischen Partei Spaniens und sie ist Partnerin vom Oxfam Italia. Von 2007 bis 2010 war sie Leiterin des ersten italienischen Lehrgangs für investigativen Journalismus und stellte ihr Buch an der Cambridge University, Judge Business School (CJBS) vor.

Die Rückkehr des Kalifats: http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/hr/sendung_vom_01032015-102.html

6-Minuten-Interview in Englisch: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=47186

http://lorettanapoleoni.net/

For press inquiries or to arrange an interview with Loretta, please contact  Federico Bastiani fedebas77@gmail.com

 


 

Markus A. Weingardt,

geb. 1969, Dr. rer. soc. (Doktor der Sozialwissenschaften); Politik- und Verwaltungswissenschaftler, Bereichsleiter Frieden bei der Stiftung Weltethos (Tübingen). Friedens- und Konfliktforscher mit den Schwerpunkten Religion und Pazifismus. Zahlreiche Veröffentlichungen, u.a. von 2006-2008 als Mitherausgeber des jährlichen Friedensgutachtens der fünf führenden Friedensforschungsinstitute in Deutschland. In kirchlichen und wissenschaftlichen Gremien der Friedenspraxis und Friedensforschung aktiv. Autoren- und Gutachtertätigkeit für verschiedene Zeitschriften: Herausgeber der Schriftenreihe Religion – Konflikt – Frieden (Nomos-Verlag). Beratungstätigkeit als Coach und Mediator.

Hauptwerke:

„Religion Macht Frieden“ (Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2010; vergriffen)

„Was Frieden schafft. Religiöse Friedensarbeit: Akteure, Beispiele, Methoden.“ (Gütersloher Verlagshaus 2014)

„Warum schlägst du mich? Gewaltlose Konfliktbearbeitung in der Bibel: Impulse und Ermutigung“ (Hg., Gütersloher Verlagshaus 2015)

Artikel aus 2008 „Religion als Friedensressource“: http://www.wissenschaft-und-frieden.de/seite.php?artikelID=1484

Artikel aus 2008: http://www.compass-infodienst.de/Markus-Weingardt-Religion-Macht-Frieden-Beispiel-Ruanda.5490.0.html (Auszug aus „Religion Macht Frieden“)

SWR2-Radiosendung „Kreuzzug der Pazifisten“ vom 22.10.2014:

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/swr2-forum/wie-erfolgreich-sind-religioese-friedensinitiativen-kreuzzug-der-pazifisten/-/id=660214/did=14393872/nid=660214/1gkvm6/index.html

 


 

Nirit Sommerfeld

ist  in Eilat (Israel) am Roten Meer geboren. Sie wuchs dort, in Ostafrika und in Deutschland auf. Schauspielausbildung am Mozarteum in Salzburg. Nirit arbeitet als freiberufliche Schauspielerin und Sängerin. Sie ist Bloggerin, schreibt Drehbücher und andere Texte, arbeitet als Sprecherin, Regisseurin, Coach, Veranstalterin und Moderatorin vor und hinter der Kamera und betrieb jahrelang eine eigene Künstleragentur. 1998 gründete sie die Band KLEZMORIM, mit der sie heute in erweiterter Besetzung und unter dem Namen ORCHESTER SHLOMO GEISTREICH tourt. Zwei Jahre lang war sie Intendantin des Kleinen Theater Haar. Mit der syrischen Tänzerin Mouna Sabbagh produzierte sie das Bühnenprojekt SALAM SHALOM, mit dem sie in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien auftrat. Zusammen mit der Schriftstellerin Linda Benedikt schrieb sie die musikalische Polit-Revue REALITY CHECK über die israelische Besatzungsrealität. Seit 2010 konzipiert und begleitet sie politische Reisen nach Israel und Palästina, um Menschen einen differenzierten Blick auf die aktuelle Situation in der Region zu ermöglichen.

Nirit Sommerfeld hat zwei Töchter und lebt mit Mann und Hund in der Nähe von München.

"Versöhnungsprojekte gibt es in Israel/Palästina in Hülle und Fülle. Auf beiden Seiten gibt es sehr engagierte Menschen. In dieser Region gibt es die größte Dichte an NGOs auf der Welt. Wenn die Bevölkerung beider Seiten zueinander gelassen würde, gäbe es weitaus weniger Probleme. Mauer und Politik verhindern jedoch bewusst das Zusammenkommen der Menschen. Mein Anliegen ist zunächst die Beendigung der Besatzung; zwei entsprechende Projekte unterstütze ich."

 

Wir begrüßen Nirit Sommerfeld auf der Internationalen Münchner Friedenskonferenz 2016 zum einen als eine der HauptreferentInnen zum Thema „Versöhnungsprojekte in Israel/Palästina“ und darüber hinaus gestaltet sie den Kulturbeitrag der Veranstaltung.

Nirit Sommerfeld tritt bei der Friedenskonferenz als Trio mit ihrem ORCHESTER SHLOMO GEISTREICH auf. Begleitet von Robert Probst am Piano und Andi Arnold an der Klarinette singt die gebürtige Israelin an Klezmer angelehnte Lieder über die beiden wichtigsten Themen des Lebens: Die Sehnsucht nach Liebe und die Sehnsucht nach Frieden.

Mehr über die Band unter www.niritsommerfeld.com/orchester-shlomo-geistreich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Andreas Zumach

Salle de Presse 1

Palais des Nations

CH-1211 Genf 10

Mail:  zumach@taz.de

Tel. 0049/172-6172375

 

  • Geboren 1954 in Köln
  • seit 1988 freier Journalist am UNO-Sitz in Genf, Korrespondent für "die tageszeitung" (taz) in Berlin sowie für weitere Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehanstalten in Deutschland, der Schweiz, Österreich und den USA
  • in den 80er Jahren Organisator der Friedensdemonstration in Bonn vom 10.10.81 und Sprecher des bundesweiten Koordinationsausschusses der Friedensbewegung
  • Autor mehrerer Bücher über die UNO und internationale Konflikte (zuletzt Februar 2016 zweite aktualisierte Ausgabe von: „Globales Chaos. Machtlose UNO - ist die Weltorganisation überflüssig geworden?“ Rotpunkt Verlag Zürich)

Dr. Klaus Hahnzog

hahnzog@gemeinschaftskanzlei.de

* 7. August 1936 in Stuttgart, verheiratet, zwei Kinder

Klaus Hahnzog ist Jurist und Politiker (SPD).

Er war Mitglied des Bayerischen Landtags und ist nichtberufsrichterliches Mitglied des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs.

Bürgermeister a. D.
Im Ehrenkurat der Internationalen Münchner Friedenskonferenz.

 

Lebenslauf: Abitur 1956. Studium der Rechtswissenschaften 1956/60 an den Universitäten Frankfurt, Berlin, München. 2. Jurist. Staatsexamen 1964. 1965/66 Gerichtsassessor im Bayerischen Staatsministerium der Justiz. 1966/68 Staatsanwalt. 1968/71 wissenschaftl. Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht bei der Richterin Rupp v. Brünneck. 1971/73 Amtsrichter. 1973/82 berufsm. Stadtrat (Kreisverwaltungsreferent der Landeshauptstadt München). 1982/84 Rechtsanwalt. 1984/90 3. Bürgermeister der Landeshauptstadt München mit den Schwerpunkten Soziales, Umwelt, Kultur, Ausländer, Sport. Mitglied des Verwaltungs- und Rechtsausschusses des Bayerischen Städtetags. Seit Mai 1990 wieder Rechtsanwalt. 1978/90 Richter am Bayerischen Verfassungsgerichtshof. Zahlreiche verfassungs- und verwaltungsrechtliche Veröffentlichungen. Mitglied der SPD seit 1968. Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen (ASJ). Mitgliedschaften: Kuratorium "Förderverein für Internationale Jugendbegegnung und Gedenkstättenarbeit in Dachau e.V.", Kuratorium "Initiativgruppe - Interkulturelle Begegnung und Bildung e. V.", Kuratorium "Freunde des sahaurischen Volkes", Kuratorium "Mehr Demokratie e.V.", Kuratorium "Humanistische Union", Vorstand "Forum Demokratische Linke 21 e.V. Ehrenmitglied "Weiße Rose Stiftung", ÖTV, AWO, Verein "Freunde Giesings e. V.", Sportverein Berufsfeuerwehr, TSV Turnerbund, DAV Sekt. Oberland.
(Stand: Zeitpunkt des Ausscheidens aus dem Landtag)

 


Reiner Braun

IALANA-Hauptstadtbüro
Schützenstrasse 6a
10117 Berlin
Telefon: +49 30 20654857

Reiner Braun studierte Germanistik und Geschichte sowie Journalistik. Er ist seit 1981 in der Friedensbewegung aktiv und in nationalen und internationalen Netzwerken und Organisationen engagiert. Unter anderem ist er im Vorstand des Internationalen Friedensbüros und der NaturwissenschaftlerInnen - Initiative (NatWiss). Seit 2006 ist Reiner Braun Geschäftsführer der VDW (Vereinigung Deutscher Wissenschaftler) und der deutschen Sektion der IALANA (International Lawyers against Nuclear Arms) sowie Programmdirektor von INES.


Dr. Emilio Astuto

emilioastuto@gmail.com

Geboren am 27. September 1963

Geburtsort: São Paulo, Brasilien

Staatsangehörigkeiten: Italienisch / Brasilianisch / Indisch

Seit Anfang Januar 2016 an der Harvard-Universität, John F. Kennedy School of Government (HKS), 

Teilnahme am berufsbegleitenden Weiterbildungsprogram für politische Führungskräfte (Executive Education Program for Public Leaders).

http://www.hks.harvard.edu/

Seit 1999: Europäischer Rechtsanwalt / Zulassung Anwaltskammern München, Lissabon und Law Society of England and Wales

Rechtsanwalt des Brasilianischen Gewerkschaftsdachverbandes CSP-Conlutas und CUT

Seit 2004: Dozent für Internationale Beziehungen und Politikwissenschaft sowie Rechtsanwalt für internationales Gewerkschaftsrecht, Völker- und Menschenrechte

Seit 2010:   Seminarleiter für Internationale Zusammenarbeit an der Georg-von-Vollmar Akademie und Gastprofessor für internationales Recht an der Escola Superior de Advocacia (Hochschule für Rechtsanwaltschaft der Rechtsanwaltskammer von Rio de Janeiro)

Seit 2011:  Lehrbeauftragter an der Fakultät für Politikwissenschaft der Ludwig-Maximilians Universität München Gastdozent an der São Paulo School of Government

Seit 2014: Seminarleiter für Internationale Politik am Bayerischen Seminar für Politik 

und Gastprofessor für internationales Recht an der Escola Superior de Advocacia (Hochschule für Rechtsanwaltschaft der Rechtsanwaltskammer von Rio de Janeiro)

2013/2014: Ehrenamtlicher Koordinator der Brasilianischen Bundesrechtsanwaltskammer - Kommission für Internationale Beziehungen zum Deutschlandjahr in Brasilien

Enge Zusammenarbeit mit verschiedenen brasilianischen Vereinen zur Bekämpfung der Politikkorruption und der NRV (Deutschen Neuen Richtervereinigung aus Berlin)

Themenschwerpunkte und Interessensgebiete:

BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) – Wirtschaftswelt im Umbruch

Drohnenkrieg zwischen Politik, Ethik und Menschenrechten

Lateinamerika im Wandel

Wirtschaftspolitische Beziehungen der „G2“ – China und USA

Neue Machtzentren Asien und Pazifik

Transnationale Konzernpolitik versus demokratische Staatspolitik?

Von der Würde und den Rechten des Menschen

 


Heidi Meinzolt

www.wilpf.de;

www.wilpf.org

Kurze Selbstdarstellung von Heidi Meinzolt

Als Mitglied der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF (www.wilpf.de), engl. Women's International league for peace and freedom/WILPF (www.wilpf.int.ch), einer Frauenfriedensorganisation seit 1915, bin ich dort für die Vertretung der deutschen Sektion in der internationalen Organisation zuständig und beschäftige mich u.a.mit europapäischer Politik/Europapolitik und koordiniere die Nahostarbeit.

Ich bin Mitglied der Steuerungsgruppe des Frauensicherheitsrates in Deutschland (www.un1325.de), der schwerpunktmäßig an der Umsetzung der UN res 1325 – und damit der Beteiligung von Frauen an Konfliktlösungen und an demokratischen Prozessen - arbeitet und national und international mit Alternativen zur herkömmlichen "Sicherheitspolitik" und besonderer Beachtung der Genderkomponente politisches Lobbying betreibt. Entscheidend für dieses Engagement sind drei "Ps": Prävention, Partizipation und Protektion.

Beruflich war ich Gymnasiallehrerin und an der Schule für die Betreuung mehrerer internationaler Austauschprojekte (in Europa und Afrika) zuständig.

 


Oliver Knabe

Geschäftsführer | Managing Director

Forum Ziviler Friedensdienst e.V. | Forum Civil Peace Service (forumZFD)

Am Kölner Brett 8 | 50825 Köln | Germany Tel +49 (221) 912732-11 | Fax +49

(221) 912732-99 http://www.forumZFD.de

Oliver Knabe leitet seit Januar 2015 als Geschäftsführer das Forum Ziviler Friedensdienst (forumZFD) e.V..

Nach seinem Studium der Politischen Wissenschaft, des Völkerrechts und der Volkswirtschaftslehre an der Universität Bonn war er zunächst im Produktmanagement der Verlagsgruppe Handelsblatt tätig. Von 2002 bis 2006 war Oliver Knabe von Belgrad/Serbien aus für das Südosteuropa-Programms im Forum Ziviler Friedensdienst verantwortlich. Im Anschluss war er als Regionalexperte beim Berlin Center for Integrative Mediation tätig. Von

2007-2014 arbeitete er im Team von Borovac-Knabe und Partner für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen mit Schwerpunkt in Südosteuropa und zugleich als ehrenamtliches Vorstandsmitglied des forumZFD.

Oliver Knabe ist Mitglied der Südosteuropagesellschaft und der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung.

 
 
 
 
   
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