Friedenskonferenz München

 

15. Internationale Münchner

Friedenskonferenz

17. – 19. Februar 2017

 

Frieden und Gerechtigkeit gestalten – NEIN zum Krieg

 

Mitteilung an die Medien                                                                                           14.2.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, wir bitten um Vorankündigung und Berichterstattung.

Am 17.2. beginnt die Internationale Münchner Friedenskonferenz. Die VeranstalterInnen plädieren zum 15. Male für Sicherheit durch Verhandlungen, durch Frieden und Abrüstung. Sie will die Möglichkeiten einer zivilen Politik und die Erfolge gewaltfreien Handelns aufzeigen.

Hier finden Sie die digitale Pressemappe mit allen Informationen:

http://www.friedenskonferenz.info/pdfs/Digitale%20Pressemappe%20V5.pdf

 

Programmübersicht:

Fr. 17.2., 19:00 Uhr, Internationales Forum im Alten Rathaus,

mit Daniela Dahn (Publizistin und Autorin):

Kooperation oder Konfrontation mit Russland?;

Fabian Scheidler, Autor von „Das Ende der Megamaschine“, Mitbegründer Kontext TV;

Risse in der Megamaschine. Systemisches Chaos und Wege zu einer gerechteren Weltordnung

 

Elsa Rassbach (US-Bürgerin in Deutschland, Filmemacherin und Journalistin):

Gewaltfrei gegen Drohnenkrieg

Einführung und Moderation:      Clemens Ronnefeldt,

Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes

Musik: Die Neurosenheimer ; Grußwort der LH München: Christian Vorländer, Stadtrat

 

Aktueller Hinweis: Harald Welzer (Soziologe, FUTURZWEI- Stiftung Zukunftsfähigkeit),

hat kurzfristig abgesagt (Begründung: Ich glaube, dass in der gegenwärtigen geopolitischen Situation an Abrüstung und Senkung der Rüstungsausgaben in Deutschland nicht zu denken ist; von Ihren Forderungen an die deutsche Politik teile ich lediglich die zur Reduktion der Waffenexporte.)

 

Sa. 18.2., 10:00 Uhr, Gesprächsforum mit den ReferentInnen des Internationalen Forums,

im DGB- Haus, Schwanthalerstr. 64

Sa. 18.2., 19:00 Uhr, DGB- Haus: Friedensethik – Friedenspolitik

Mit Kirchen und Gewerkschaften im Gespräch.

Ausgangspunkt der Diskussion soll das Manifest „Schutz der Menschenrechte durch Prävention“ sein. Ist dieses Manifest geeignet, als Grundlage für gemeinsame Äußerungen und Aktivitäten von Kirchen und Gewerkschaften zu friedenspolitischen Themen zu dienen?

 

Podium: Stefan Maaß, Friedensbeauftragter der Evang. Landeskirche Baden;

Simone Burger, DGB-Region Regionsgeschäftsführerin und Vorsitzende DGB Kreisverband München; Wiltrud Rösch-Metzler, Bundesvorsitzende der internationalen katholischen Friedensbewegung pax christi. Moderation: Renate Börger, Journalistin, München

 

Hier finden Sie das Manifest „Schutz der Menschenrechte durch Prävention“.

http://www.friedenskonferenz.info/index.php?ID=50

 

Sonntag 19.2. Friedensgebet der Religionen, 11.30 Uhr,

Eine WeltHaus, Schwanthalerstr. 80; Motto: Trotz alledem

 

(die Konferenz wird unterstützt vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München)

 

Für den Trägerkreis der Münchner Friedenskonferenz:    Thomas Rödl,   089 89 62 34 46

 

 

 

 

 


Organisation und Koordination der Internationalen Münchner Friedenskonferenz:

Helmut-Michael-Vogel Bildungswerk der DFG-VK Bayern

Schwanthalerstr. 133, 80339 München, Tel. 089 89 62 34 46, Di.- Do. 11 – 17 Uhr

Geschäftsführer: Thomas Rödl

www.h-m-v-bildungswerk.de

                                                                                                      

 

 

 

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